
Guten Tag, ich bin Johanna Wienzek.
Ich bin Jin Shin Jyutsu Praktikerin aus Krefeld. Ich gebe Jin Shin Jyutsu Selbsthilfekurse und Einzelbehandlungen. Ausserdem bin ich Bloggerin und ein Great Ager.
Was das ist?
Willkommen in meiner Welt: hier erfährst Du alles über meine Arbeit, meinen Lebensweg und das großartige Great Aging.
Was ich kann, will und glaube:
- Ich bin ganz fest davon überzeugt, dass die menschliche Berührung nicht zu ersetzen ist. Der Mensch ist einfach wunderbar: das Unplanbare, Lebendige einer Begegnung ist kostbarer denn je. Deswegen glaube ich, dass gerade in einer Zeit, die von KI und virtuellen Welten geflutet wird, Menschlichkeit etwas Besonderes ist. Ich mag den Gedanken, dass der (mit)fühlende Mensch 2.0 der nächste Evolutionsschritt ist.
- Ich habe einen sehr gut entwickelten “Fühlomaten”, mit anderen Worten: meine Sensibilität ist die Basis meiner Arbeit. Respekt, Achtsamkeit und Augenhöhe sind für mich die wichtigsten Eckpfeiler jeder Begegnung. Ich kann Gruppen ebenso gut wahrnehmen und ausgleichen, wie in einem 1:1 Gespräch respekt- und würdevoll jedes Thema besprechen.
- Ich möchte die Fackel der Begeisterung in die Welt hinaustragen! Das habe ich schon immer gesagt, und das ist nach wie vor mein Motor. Wobei sich die Begeisterung bei mir auf sehr Vieles erstreckt – ich bin sehr gut darin, ganz neue Welten zu entdecken und meine Erkenntnisse zu teilen. Deshalb schreibe ich meinen Blog – es ist die perfekte Plattform, verschieden Themenschwerpunkte zusammenzubringen.
- Ich glaube, dass Echtheit sich immer durchsetzen wird. Es gibt keine Alternative zur Wahrheit, und deshalb ist es mir wichtig, wahrhaftig und unverschleiert in der Welt zu stehen (und das erfordert manchmal ganz schön viel Mut!). Deshalb habe ich sozusagen eine neue eigene Abteilung „aufgemacht“: Willkommen in der Welt der Great Ager! Yeah!

Ich wollte schon immer „etwas mit Menschen und Sprachen“ machen
- Ich bin seit 2000 Jin Shin Jyutsu Praktikerin. Seit 2004 habe ich eine eigene Praxis und gebe Selbsthilfekurse (seit 2022 online).
- Natürlich habe ich mir nach dem Abi nicht gleich überlegt: „Ach, ich werd‘ dann mal Jin Shin Jyutsu Praktikerin!“. Das kannte ich damals nämlich noch gar nicht – ich wollte hinaus in die Welt und meine Sprachkenntnisse perfektionieren. Und irgendwas mit Menschen machen.
- Deshalb habe ich erst einmal andere berufliche Wege ausprobiert: Ich habe Romanistik und Informationswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf studiert. Dort habe ich neben Spanisch und Französisch gelernt, in andere Kulturen hineinzuspüren und die Welt mit anderen Augen zu betrachten (und natürlich auch jede Menge über Literatur- und Sprachwissenschaften, logisch!).
Wichtige Learnings bei meinen Studienjobs
- Während des Studiums habe ich als Messehostess gearbeitet und konnte dort meine Sprachkenntnisse erfolgreich einsetzen. Das Beste an diesen Jobs jedoch war, dass ich einen umfangreichen Einblick in Unternehmensstrukturen und Dynamiken innerhalb von Hierarchien bekommen habe. Meine Erkenntnis fürs Leben: Wer wirklich wichtig ist, holt sich seinen Kaffee selbst.
- Ein weiterer Job neben dem Studium war eine langjährige Freelancer Beschäftigung bei Infratest Burke. Ich habe eine Zeit lang ein Call Center geleitet (auch wenn das damals noch gar nicht so hieß) und dabei gelernt: ich kann gut Gruppen zusammenhalten und erkenne sehr schnell, wer welche Bedürfnisse hat und welche Stärken zu stärken sind, um ein gutes Teamwork zu entwickeln.
Nach dem Studium: Orientierungsphase
- Nach dem Studium habe ich als Projektmanagerin für ein IT Unternehmen gearbeitet. Mein Lerneffekt: Allein vorm PC zu arbeiten ist schwierig für mich (außer ich kann dabei bloggen, und zwar für mich selbst).
- Der nächste Schritt war logisch, ich musste zum Ausgleich das Bad in der Menge haben und habe in der Kölnarena als Eventmanagerin gearbeitet. Meine Aufgabe war die Disposition von bis zu 400 Hosts und Hostessen („etwas mit Menschen“!) inklusive Eventbegleitung. Dabei konnte ich meine gesammelten Erfahrungen einsetzen: die Personaldisposition, meinen Fühlomaten für die Gruppendynamik, mein Organisationstalent, meine Sprachkenntnisse. Es war toll, aber auch ein Knochenjob. Mein Learning: Wenn Arbeitswochen 11 Tage haben, ist das schlecht für die Gesundheit. Ich brauche eine andere Arbeitsstruktur.
- Daher habe ich nach einem knappen Jahr die Eventwelt verlassen (auch, wenn ich u.a. KISS, die Backstreet Boys, Whitney Houston und noch viele andere tolle Künstler erleben durfte) und habe dann vier Jahre lang die Niederlassung eines Personaldienstleisters geleitet. Gruppendynamik, Organisation, Disposition – alles gut. Mein Team war super, ich mochte den Job! Als ich im Rahmen eines Projekts für die Wiedereingliederung von Reha-Patient:innen verantwortlich war, hätte ich am liebsten jeden einzelnen von ihnen geströmt.Ich hatte einen tiefen Wunsch: Ich wollte den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, auf einer anderen Ebene Unterstützung anbieten.
Wie ich zum Strömen gekommen bin
- Zu dieser Zeit hatte ich nämlich aus einem tiefen Interesse heraus begonnen, verschiedene Behandlungsmethoden zu erlernen. Ich hatte schon als Teenie “die Hand”, also ein gutes Gespür z.B. für Nackenverspannungen. Wann immer jemand aus der Familie ein schmerzverzerrtes Gesicht machte und sich den Nacken hielt, habe ich die Verspannungen mit großer Freude hinfortmassiert.
- In den 90er Jahren begann ich, mich für so genannte Energiearbeit zu interessieren, und habe alles Mögliche getestet. Einfach so, für mich. Zunächst. Fußreflexzonenmassage, Reiki, Prana Healing – das sind nur einige Stationen auf der Suche nach DEM Nonplusultra. Und dann: Tadaaa! Endlich das Ankommen.
- Eine Freundin empfahl mir seinerzeit ein Buch (“Heilende Berührung” von Alice Burmeister) mit den schlichten Worten: “Du interessierst Dich doch für so was!”. Genau. Und dann habe ich das Buch gelesen, meinen ersten Selbsthilfekurs gemacht, und ich wusste: Das isses! Endlich!
Ich begann – neben meinem Vollzeitjob – meine Ausbildung über die Jin Shin Jyutsu Inc. Ich absolvierte die erforderlichen Fortbildungseinheiten sehr zügig und konnte mich fortan Jin Shin Jyutsu Praktikerin nennen. Ich habe bei verschiedenen Lehrern und Lehrerinnen gelernt, u.a. bei Wayne Hackett, Matthias Roth, Jed Schwartz, Anita Willoughby, Birgitta Meinhardt, Waltraud Riegger-Krause und Petra Elmendorff. - Mein größtes Learning ÜBERHAUPT: Das Strömen ist ein Lebensweg. Es ist eine Lebenskunst, und es gibt keine Abkürzungen. Es ist ganz großartig, dass ich so erfahrene und gute Lehrer auf meinem Weg hatte und habe, jedoch ist meine eigene Erfahrung wesentlich für meine Arbeit. Und so habe ich mich ins Strömen gestürzt.
- Jeder, der in meine Nähe kam, wurde erst mal geströmt. 🙂 Meine Familie war begeistert – Nackenverspannungen gab es nicht mehr! Es war eine tolle Zeit, in der ich wirklich, wirklich das Gefühl hatte: Ja. Das ist es.
Wenn mir damals jemand prophezeit hätte, dass ich meine laufende Karriere verlassen und eine Praxis für etwas Unbekanntes mit einem unaussprechlichen Namen aufmachen würde – ich hätte ihn ausgelacht. - Und doch: 2004 war es so weit. Ich war so voller Begeisterung und Freude am Tun, und es war der Wahnsinn, wie gut es von Anfang an lief. Meine Klient:innen rannten mir die Praxis ein. Ich war zunächst Teil einer Mietergemeinschaft, aber bereits nach wenigen Monaten bin ich in eigene Räumlichkeiten umgezogen. Meine erste eigene Praxis!
- 2007 zog ich zu meinem späteren Mann von Düsseldorf nach Krefeld und baute meine Praxis noch einmal aufs Neue auf. Ich mietete größere Räumlichkeiten, strömte unzählige Klient:innen und gab unzählige Selbsthilfekurse.
Meine Zeit als freie Texterin
- 2012 musste ich dennoch schweren Herzens eine Praxispause einlegen – es gab verschiedene Gründe dafür. Zum einen war es ein Rechenexempel: Trotz voller Auslastung waren die Kosten immens, und es war schlicht und ergreifend nicht wirtschaftlich. Das war sehr bitter, denn es war (und ist) ja mein Herzblut. Doch auch der Aspekt der vollen Auslastung war ein Learning: Wenn ich wirklich voller Hingabe strömen will, und wenn ich wirklich voller Begeisterung meine Kurse geben will, dann kann ich nicht gleichzeitig ausgepowert und abgehetzt sein. Das machte alles einen tiefen Sinn.
- Das Strömen blieb natürlich weiterhin genau meins. Ich habe niemals aufgehört, andere zu strömen, bloß fand es dann eine ganze Zeit lang im privaten Rahmen statt. Die tägliche Selbsthilfe ist für mich sowieso selbstverständlich.
- Es ergab sich damals (ganz von allein), dass ich Anfragen bekam, als freie Texterin („etwas mit Sprachen“, wenn auch „nur“ Deutsch!) zu arbeiten. Ich begann also, für meine Kund:innen über mir teilweise unbekannte Themen zu schreiben. Ganze 11 Jahre (von 2013 bis 2024) war ich als Texterin tätig. Übrigens: Als KI den großen Durchbruch hatte, habe ich beschlossen: Ich schreibe nur noch für mich. Das fühlte sich einfach stimmig an, und so machte ich meinen „Schreibladen“ wieder zu. Mein Learning: Bleib offen für das, was das Leben Dir bietet!
- Es zeigte sich, dass 2012 / 2013 genau der richtige Zeitpunkt für eine Verschiebung meiner Freiberuflichkeit gewesen war, denn ich war die folgenden drei Jahre, bis 2015, sehr intensiv in die Pflege meines Vaters eingebunden. Es war ein großes Geschenk, dass ich das damals einfach tun konnte, denn es gibt einfach Ereignisse, die sich nicht wiederholen lassen.

Back to Ström: Der Kreis schließt sich
- Und das Strömen? Ja, genau. Es war und ist mein Lebensweg. Ich habe seit 2018 den monatlichen Online Studienkreis von Matthias Roth belegt. Matthias ist ein Lehrer, den ich sehr schätze, und der mich sehr geprägt hat. Die Arbeit mit ihm hat mich sehr beeindruckt und entwickelt – ich ströme seither ganz anders, viel freier und offener für das, was sich beim Strömen zeigt. Vielleicht ist es auch ein wenig die mittlerweile langjährige Erfahrung. Das Strömen macht etwas mit uns, wir verändern uns und werden innerlich einfach weiter.
- Während der Lockdown-Phase in der Pandemiezeit habe ich dann begonnen, Onlinekurse zu geben. Seit Anfang 2022 ist meine Online Strömgruppe eine feste Größe, und ich bin unendlich dankbar, dass es weiterhin so gut fließt, oder vielmehr: strömt. 🙂
- Anfang 2024 habe ich dann meine Praxis wieder geöffnet: diesmal in meinem „Ashram“ unterm Dach. Es ist ein wunderbarer Ort geworden, in dem Zeit und Raum entstehen können. Zu mir kommen Menschen, die möglichst wenig Anspruch auf ein bestimmtes Ziel haben. Die meisten wollen einfach mal auftanken und sich abgeben. Einfach mal nichts müssen. Das ist großartig! Ich liebe diese Art des Strömens.
- Heute mache ich tatsächlich „etwas mit Menschen und Sprache(n)“. Ich fühle mich privilegiert, dass ich mit so vielen wundervollen Klient:innen Strömsessions erleben darf, dass ich Zeugin tiefster Entspannung und Regeneration bin, und ich liebe es, über all‘ das zu referieren, mein Wissen und meine Begeisterung zu teilen, und dann auch noch darüber schreiben zu dürfen. Angekommen.
Meine Feinfühligkeit ist meine Superkraft. Ich halte es aus, wenn es jemandem schlecht geht und will nichts ‚wegmachen‘ oder ‚optimieren‘. Vielmehr schaffe ich einen Raum, in dem alles sein darf. Dadurch kann ganz viel wieder in Ordnung kommen, ganz ohne mein Zutun. „
Johanna Wienzek
Meine Haltung und Ethik beim Strömen
Sowohl in den Einzelbehandlungen als auch in meinen Kursen habe ich eine ganz klare Haltung: Ich finde nämlich, dass meine Klient:innen genauso, wie sie sind, schon vollkommen richtig sind. Bei mir gibt es eine Augenhöhe, und es liegt mir fern, irgendetwas optimieren zu wollen.
Jeder Mensch trägt seine Geschichte in sich, und es ist eine unglaubliche Ehre, wenn ich daran teilhaben darf – selbst, wenn wir diese Geschichte mit keinem Wort erwähnen. Beim Strömen entfaltet sich eine ganz einzigartige Magie, und ich bin jedes Mal total beeindruckt, wenn ich Prozesse begleiten darf, ohne mühsam in alten Wunden wühlen zu müssen.
Deshalb sage ich auch: Ich behandle keine Krankheiten, sondern ströme Menschen.
Mein Motto dabei ist:
- Zurück in die Einfachheit: Das Leben IST einfach.
- Einfach mal nichts müssen. Allein das laute Aussprechen dieser Aussage lässt die Schultern entspannen!
- Es ist alles schon da.
- Wir gehen auf gar keinen Fall in den inneren Keller, um Altlasten auszugraben.
- Wer sich bei mir auf die Liege legt, darf sich einfach mal abgeben. Einfach mal sein.
Hach! Ich liebe es. Merkt man das vielleicht ein ganz klein wenig? 🙂

Ich bin ein Great Ager
Das ist eine weitere Leidenschaft in meinem Leben. Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit feministischen Themen, und mit dem Wandel des Frauenbildes. Und als fast 60-jährige Frau bin ich natürlich ganz persönlich an diesen Themen interessiert.
Seit Neuestem habe ich eine neue „Abteilung“ auf meinem Blog, nämlich genau Dieses: das Great Agertum. Doch was ist ein Great Ager?
- Great Ager sind Frauen (seien wir realistisch) ab ca. 40.
- Great Ager leben ein freies und selbstbestimmtes Leben.
- Sie orientieren sich in ihrem Styling, ihrer täglichen Routine und ihren Werten keineswegs an den (vom Patriarchat) vorgegebenen Maßstäben, sondern fühlen, was sie WIRKLICH brauchen, um großartig zu sein.
- Es sind einfach coole Ladies, die das Leben mit dem großen Löffel löffeln!
- Und es geht hier keineswegs um hohle Lifestyle-Ideale, sondern um den tiefen Sinn eines wunderbaren Lebens. Für jede Einzelne!
Und was ist mein Part? Wieso bin ich qualifiziert, dazu einen Blog zu führen?
Na, das liegt auf der Hand: Ich bin 58, unkonventionell und keineswegs bereit, jede Minute meines Tages mit Selbstoptimierung zu verschwenden. Und gleichzeitig bin ich sehr daran interessiert, immer das Beste aus mir herausscheinen zu lassen. Ich möchte auch mit 58 noch gut aussehen, gut und meinem Stil angemessen gekleidet sein, und ich will ausgehen, Freude am Leben haben und diese Freude mit anderen teilen.
Ich möchte anderen Frauen Mut machen, sie selbst zu sein. Wie? Indem ich es vorlebe. Ich bin ganz großer Fan des englischen Spruchs „Walk your talk“, was für mich so viel bedeutet wie: Sei authentisch. Ich gebe Dinge von mir preis, die sehr persönlich sind, weil ich damit aufzeigen will: Wir sind alle gleich. Hinter jeder Fassade lebt eine Geschichte. Und je mehr ich zu mir stehe, desto stärker bin ich. Und wenn ich das kann, dann kannst Du das auch.

Hier findest Du mich auf Social Media:
Was nicht jeder über mich weiß
Ich bin sehr kommunikativ und extrovertiert. Gleichzeitig bin ich äußerst introvertiert! Mit anderen Worten: Ich bin flexivertiert, denn nach vielen Kontakten brauche ich ebenso viel Zeit und Ruhe für mich allein.
Ich bin Trekkie. Während meiner Examenszeit war „The Next Generation“ mein Highlight des Tages – ich kann sagen, dass Captain Picard mich durch meine Magisterarbeit gecoacht hat.
Ich lebe mit meinem Mann und drei Katzen in Krefeld. Wir haben seit über 20 Jahren Katzen und haben unsere jetzigen drei Miezen vor zwei Jahren aus dem Tierschutz adoptiert.

Ich bin in Polen geboren, meine erste Sprache war jedoch Deutsch, denn meine Familie ist deutschstämmig. Da ich zweisprachig aufgewachsen bin, habe ich wohl eine Begabung für Sprachen entwickelt: Ich spreche neben Polnisch auch Englisch, Spanisch, Französisch und ein kleines bisschen Italienisch. Ich habe auch schon Portugiesisch und Griechisch gelernt, aber es sind nur einige Rudimente übrig geblieben. Auf meiner To Learn Liste steht auch noch Niederländisch.
Kunst ist für mich total wichtig. Ich gehe sehr gern in Ausstellungen und Museen, und mein Herz schlägt besonders für Bauhaus. Diese beiden Bilder unserer ersten Katzen habe ich als Geburtstagsgeschenk für meinen Mann von der tollen Künstlerin Landysh Akhmetzyanova aka Lingvistov malen lassen:


Mehr Fun Facts über mich findest Du hier.
Zahlen, Daten, Fakten
- Jin Shin Jyutsu Praxis seit 2004.
- Selbsthilfekurse seit 2004, seit 2022 Onlinekurse.
- Ausbildung bei der Jin Shin Jyutsu Inc.
- Einige meiner Lehrer und Lehrerinnen: Wayne Hackett, Matthias Roth, Jed Schwartz, Anita Willoughby, Birgitta Meinhardt, Waltraud Riegger-Krause und Petra Elmendorff.
- Studium der Romanistik (spanische und französische Literatur- und Sprachwissenschaft) und Informationswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Abschluss: M.A. (Magistra Artium).
- Thema der Magisterarbeit: „Der Prozess der Identitätsfindung in ‚Bewohnte Frau‘ von Gioconda Belli“.
- Stipendium 1990: Trimester-Aufenthalt an der Universität Nantes.
Für mich ist das Geschenk des Strömens, dass sich nach und nach ein tiefes Vertrauen in den eigenen Körper – also uns selbst – entwickelt. Aus dieser Selbsterfahrung erwächst eine Stärke, ein Bewusstsein dafür, dass wir immer intakt sind, auch mit Schmerzen, chronischen Beschwerden oder seelischen Belastungen, denn wir sind immer mit unserem Kern verbunden. Eine immense Kraft kann aus dieser Form der Selbstannahme entstehen, und ich empfinde es als Riesengeschenk, derartige Strömprozesse begleiten zu dürfen. „
Johanna Wienzek

Über Johanna Wienzek
Johanna Wienzek ist Jin Shin Jyutsu Praktikerin aus Krefeld. Sie hat Jin Shin Jyutsu im Jahr 2000 kennengelernt und nach ihrer Ausbildung zur Praktikerin bei der Jin Shin Jyutsu Inc. 2004 ihre erste Praxis in Düsseldorf eröffnet.
Seit 2007 lebt und praktiziert Johanna Wienzek in Krefeld. Sie gibt sowohl Einzelbehandlungen, als auch Selbsthilfekurse. Diese finden seit 2022 online statt, jedoch sind auch wieder Präsenzkurse in Planung.
Bevor sie als Jin Shin Jyutsu Praktikerin tätig wurde, war Johanna Wienzek als Führungskraft im Personalbereich tätig. Zuletzt war sie damit betraut, Rehabilitanden wieder ins Arbeitsleben einzugliedern. Sie hat Romanistik und Informationswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf studiert und hat dieses erfolgreich mit einen Magisterabschluss (M.A.) absolviert.
Ein wesentlicher Aspekt ihrer Arbeit ist das dynamische Bloggen. In ihrem Blog schreibt sie nicht nur über Jin Shin Jyutsu, sondern auch über Great Ager – das großartige Leben ab 40.
Johanna Wienzek ist verheiratet und lebt mit Mann und drei Katzen am Stadtrand von Krefeld.
