Nachdem das Jahr wirklich super gestartet ist, habe ich im Januar direkt eine sanfte und ganz klare Bremse seitens des Lebens erhalten. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt! Das habe ich oft gedacht, und dabei Robbie Williams gesummt: „I sit and talk to God, and He just laughs about plans“, singt er bekanntlich in seinem Song „Feel“. Mein Januar war ganz klar ein Monat, der mir ein hohes Maß an Flexibilität und Geschmeidigkeit abverlangt hat, von Geduld mal ganz zu schweigen (und wer mich kennt, weiß, dass Geduld ganz sicher NICHT zu meinen herausragenden Qualitäten gehört.).
Erst war es der Schnee, der sich wie eine weiche, beruhigende Decke über die Erde legte: Sämtliche Aktivitäten, die nicht unbedingt sein mussten, wurden kurzerhand storniert. So auch mein geliebter Tanzabend mit meiner Freundin, der Königin! Und dann war da noch die Gesundheit. Ich hatte bereits im Oktober einen tollen Yoga Workshop gebucht, voller Zuversicht, dass ich auf jeden Fall bis Januar fit dafür bin. Nun. Leider hat mein Post Vac Weg mich auch hier gedämpft; die Schmerzen legten sich analog zur Schneedecke draußen über meinen Körper. Da ist nichts zu machen, außer: weitermachen! Es gibt immer einen Weg, auch wenn es nur minikleine Babyschritte sind. Und diesen Weg habe ich zum Glück gefunden.
Und so konnte ich am Ende des Monats auf einen guten, wenn auch gänzlich anders gestalteten Januar als in meiner Planung, zurückblicken. Mein Learning: Go with the flow! Wie ich es geschafft habe, diese Sichtweise zu gewinnen und was sonst noch alles los war, kannst Du hier lesen.
Super Start: Interview mit Judith Peters und mein Motto 2026: „Ich bin, wer ich bin“!
Voller Schwung bin ich mit tausend Ideen für meinen Blog, neuen Kursformaten, die ich plane, sowie mit einem wirklich phantastischen Jin Shin Jyutsu Kurs ins neue Jahr gestartet. Ich habe mir sehr viele Gedanken über mein Motto 2026 gemacht, und dabei ist „Ich bin, wer ich bin“ herausgekommen. Ich finde das großartig und freue mich sehr über diesen Impuls von Judith Peters, ein Motto zu verbloggen. Apropos: Judith hat mich im Rahmen des Jahresrückblogs interviewt, das war toll!
Ich bin seit Juli 2025 Mitglied der Content Society, und ich habe von Judith schon ganz viele tolle Impulse bekommen. Und nun haben wir uns mal live getroffen und über das Bloggen, Jin Shin Jyutsu, meinen Claim „Einfach mal nichts müssen“, sowie das Leben selbst gesprochen. Am Ende sagte sie etwas, das mich zutiefst erreicht hat: „Du bist eine schreibende Seele! Du musst Dein Buch unbedingt zu Ende schreiben!“ Wow. Da hat sie etwas in mir in Bewegung gebracht! Wer weiß, vielleicht ist 2026 ja das Jahr, in dem mein Buch endlich schlüpfen wird? Ich habe diesbezüglich ein gutes Bauchgefühl.
Das ganze Interview kannst Du Dir bei Instagram anschauen.

Schnee und Spikes statt Tanz und Yoga: Warum Pläne manchmal einfach für die Tonne sind.
Jippie, dachte ich im Dezember. Der Januar startet richtig toll! Erst sollte es zum Yoga Retreat gehen, und außerdem stand ein schöner Tanzabend mit meiner Freundin, der Königin, auf dem Programm. Doch Schnee und Spikes haben der Planerei einen Dämpfer verpasst.
Jede Autofahrt, die nicht unbedingt sein musste, war erstmal gecancelt. So schön das Tanzen auch ist, und so sehr die Königin und ich uns darauf gefreut haben: Die Vernunft hat gesiegt. Es war einfach zu glatt und zu riskant, um durch die Nacht zu fahren. Zum Glück sind unsere Glücks-Speicher in puncto Tanzen gut gesättigt, und wir haben im Februar bereits neue Tanz-Pläne.
Ebenso ist mein im Oktober gebuchter Yoga Workshop ins Wasser gefallen, weil ich mit meiner Spike-Behandlung leider noch nicht durch bin. Das bedeutet konkret: Gelenkschmerzen. Zum Tanzen reicht es, aber für Yogamatte, herabschauenden Hund und Sonnengrüße ist es noch zu früh. Lasse ich deswegen den Kopf hängen? Niemals! Es wird noch viele Sonnengrüße und herabschauende Hunde für mich geben, davon bin ich überzeugt. „Go with the flow“ ist immer ein guter Wegweiser, und so habe ich mir kurzerhand eine Sitz-Yoga-App gegönnt, mit der ich nach und nach wieder Geschmeidigkeit in meine Faszien und Gelenke bringen werde. Plus: Eine erweiterte Spike-Ausleitung läuft gerade.
Mein Learning im Januar: Pläne sind eine grobe Richtung. Das Leben zeigt mir dann schon, wie es weitergeht.


Newsletter. Ich sage nur: Newsletter!
Hach ja. Der Newsletter. Das Thema treibt mich schon länger um, und ich habe den Januar dann tatsächlich dazu genutzt, technische Hürden zu nehmen, Schritt für Schritt die Anleitung aus der Content Society anzuwenden und alles so gut es ging fertigzustellen.
Doch auch der Januar ging zu Ende, und mein Newsletter ist immer noch nicht geschlüpft. Und was hilft hier ein theatralisches Jammern? Eben. Nix! Deshalb habe ich bereits die Ärmel hochgekrempelt und mache einfach so lange weiter, bis das Schätzchen fertig ist. Und dann werde ich meine Strömtipps, Gedanken zu einem saftigen, satten Leben als Great Ager und allerlei Schickes in die Welt senden. Darauf freue ich mich JETZT schon!
Was im Januar 2026 sonst noch los war

- Am Ende wird alles gut, denn ich habe es am 31. Januar doch noch geschafft, musikalisch und tanztechnisch Gas zu geben. Gemeinsam mit der Königin und ihrer Schwester, sagen wir: der Prinzessin, war ich auf einem sagenhaft guten Fred-Kellner-Konzert in der Kulturfabrik Krefeld. Absolut empfehlenswert!
- Privat war Einiges los: Wir haben einen großen Renovierungsschritt vollendet und ein lang anhaltendes Projekt zum Abschluss gebracht: Mein glücklicherweise handwerklich begabter Gatte hat die Wohnzimmerfenster katzensicher gemacht. Yeah!
- Es gibt ja keine Zufälle. Während ich in 3D meine Spikeproteine so gut es geht aus meinem Körper ausleite, habe ich ein tolles Webinar über Spikeopathie gefunden, oder vielmehr: Es fand mich! Das war sehr gut, denn ich habe wirklich gern einen inhaltlichen Hintergrund. Jetzt bin ich wieder eine Ecke schlauer, und ich begreife diverse Körperreaktionen nun etwas besser. Eins ist klar: Die kleinen Scheißerchen sind ganz schön anhänglich!
Ausblick auf den Februar 2026
- Was soll ich sagen? Newsletter!! Jawohl. Er steht kurz vorm Schlüpfen, und ich bin wild entschlossen, ihn in die Welt hinausfliegen zu lassen. Möge er die Massen begeistern!
- Ein neues Kursformat entsteht: Ich arbeite an einem Basics Webinar, welches am 2.3.26 erstmalig stattfinden wird. Es handelt sich um eine solide Basis, um die verschiedenen Fachbegriffe wie „Tiefen“, „SES“, „Organströme“ etc. zu verstehen.
- Karneval! Ich freue mich schon wie Bolle. Altweiber werde ich (als Lt. Uhura verkleidet) feiern gehen.
- Ab Aschermittwoch werde ich etwas tun, das ich vergangenes Jahr begonnen habe: 6 Wochen ohne Süßigkeiten leben. Das war eine tolle Erfahrung, und ich mache es dieses Jahr genauso. Es schafft ein neues Bewusstsein für Zucker und tut der Gesundheit sowieso gut.
- Und last not least: Die Blogdekade in der Content Society steht an. Ich peile einige Artikel über Jin Shin Jyutsu an. Ob es tatsächlich zehn werden? Ich plane nicht mehr. Siehe oben! 🙂

ÜBER MICH: Ich bin Jin Shin Jyutsu Praktikerin aus Krefeld. Im Jahr 2000 habe ich Jin Shin Jyutsu, auch als „Strömen“ bekannt, kennengelernt. Nach meiner Ausbildung zur Jin Shin Jyutsu Praktikerin und Selbsthilfelehrerin habe ich 2004 meine eigene Praxis gestartet. Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich diese Kunst bis heute mit so vielen Menschen teilen darf. Ich gebe Selbsthilfekurse und auch Einzelbehandlungen. Mein Leitmotiv ist: Zurück in die Einfachheit. Es ist alles schon da!
Außerdem bin ich Bloggerin und ein Great Ager: Ich ermutige Frauen, jenseits von Altersklischees ein großartiges Leben zu führen. Ich schreibe nicht nur darüber, sondern kombiniere es mit dem Strömen – ein einfacher, kraftvoller und äußerst effektiver Weg zur Selbstermächtigung.
Mehr über mich findest Du hier: Über mich.

Hallo Johanna,
Juhu! Lt. Uhura habe ich auch noch im Schrank hängen von Fastnacht in Mainz. Viel Spaß wünsche ich dir bei Altweiber und einen gelungenen Start mit deinem Newsletter.
Schöne Grüße
Simona
Liebe Simona,
wie cool! Ich sage nur: Der Weltraum! Unendliche Weiten! 🙂
Vielen Dank für die guten Wünsche, ich gebe alles. Und in Sachen Newsletter ebenso, das ist ja im Grunde genommen auch so eine Uhura-Sache: Kommunikation!
Liebe Grüße, live long and prosper!